Supervision in Frankfurt, Offenbach und Darmstadt

Was ist Supervision bei Stephanie Konkol?

Wenn Sie noch nicht persönlich an einer Supervision teilgenommen haben, finden Sie hier Antwort zu der Frage, was Supervision bei Stephanie Konkol ist.

 

Was ist Supervision?

Supervision bietet Ihnen einen Raum, die eigenen Vorgehensweisen im Berufskontext zu reflektieren, verinnerlichte Ansätze zu hinterfragen und die berufliche Beziehungsgestaltung zu beleuchten. Hierdurch lassen sich Perspektiven erweitern und Konflikte auflösen.

 

Problem und Konflikt als Chance

Problemsituationen werden immer auch als Chance für eine Veränderung gedeutet. Ziel ist es, die beruflichen Fähigkeiten zu erweitern und eigene Potenziale aufzudecken. Supervision dient daher der persönlichen Weiterentwicklung im Beruf und der eigenen Gesunderhaltung.

 

Die drei Arten von Supervision

Sie können zwischen drei verschiedenen Arten der Supervision bei Stephanie Konkol wählen:

Die Fallsupervision im psychosozialen Tätigkeitsfeld

Die Fallsupervision findet in der Regel in Gruppen statt. Hierbei können sich die Teammitglieder mit Ihren eigenen Fällen aus dem beruflichen Alltag einbringen. Die Beziehung zum Klienten wird beleuchtet und die bisherige Vorgehensweise gemeinsam reflektiert.

 

Durch die Supervision eröffnen sich neue Perspektiven und Handlungsoptionen, die Sie dann im Berufsalltag erproben können. Hierbei können sich die Lösungswege, selbst bei ähnlich gelagerten Fallgestaltungen, bei jedem Teammitglied vollkommen anders gestalten. Das Vorgehen sollte hierbei stets zu Ihrem individuellen Potenzial und Ihren Fähigkeiten passen, so dass Sie sich mit dem Lösungsweg wohlfühlen.

Die Teamsupervision

In der Team- oder auch Prozesssupervision steht das Team als ganzes System im Mittelpunkt. Hierbei geht es vordergründig um Rollenfindung, Teamdynamik, Arbeitsabläufe, Begleitung von Veränderungsprozessen, Werte und vieles mehr.

 

Ziel ist es, Anliegen zu klären, Konflikte zu lösen, Prozesse zu beleuchten oder zu hinterfragen und die Beziehungsgestaltungen zu reflektieren. Von Bedeutung ist es in der Teamsupervision, Ziele zu formulieren und Prozesse zu gestalten, mit denen sich jeder Beteiligte und das Team als Ganzes wohlfühlt.

Die Einzelsupervision

Auch als Einzelkämpfer lohnt es sich, eigene Handlungsansätze im beruflichen Alltag regelmäßig mit professioneller Unterstützung von außen zu reflektieren. Konflikte oder Krisen bieten sich dabei als Anstoßgeber an, eingefahrene Muster zu hinterfragen.

 

Selbst wenn wir über sehr viel Berufserfahrung verfügen kann es vorkommen, dass wir größtenteils auf gewohnten und bisher bewährten Wegen wandeln. Im gemeinsamen Gespräch eröffnen sich dann ganz neue Perspektiven und Potenziale.

 

In der Einzelsupervision können Fälle eingebracht, Arbeitsprozesse beleuchtet, eigene Werte neu erkundet und berufliche Fähigkeiten erweitert werden. Auch die eigenen Belastungsgrenzen und der selbstfürsorgliche Umgang mit den vorhandenen Ressourcen können thematisiert werden.

 

Ziel ist es, eigene Motive zu klären, die innere Haltung zu hinterfragen, mit Achtsamkeit die Selbstwahrnehmung zu stärken und sich selbst immer wieder neu und offen zu begegnen.

Qualitätssicherung und Gesundheitsprävention

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass jede Form der Supervision neben der persönlichen Weiterentwicklung immer auch der Qualitätssicherung und Gesundheitsprävention dient.

 

Zielgruppe

Supervision ist für Teams und Einzelpersonen im beruflichen Kontext geeignet, die an persönlicher oder beruflicher Weiterentwicklung interessiert sind. Eine Weiterentwicklung kann hierbei auch bedeuten, zu lernen, sich so zu akzeptieren, wie Sie sind und sich damit wohl zu fühlen.

 

  • Fallsupervision richtet sich an Teams in psychosozialen Tätigkeitsbereichen mit Klienten- / Patientenkontakt. Dies kann im beraterischen, therapeutischen und medizinischen Umfeld sein.
  • Teamsupervision richtet sich an Berufstätige, die im Team in einem Unternehmen tätig sind.
  • Einzelsupervision richtet sich Berufstätige mit und ohne Klienten-/ Patientenkontakt.

 

Themenvielfalt

Die Themen einer Supervision können vielfältig sein. Nachfolgend finden Sie häufige Anliegen:

  • Rollenfindung
  • Beziehung zwischen Supervisand und Klient
  • Methodenkompetenz
  • Kommunikation und Werte
  • Prozesse und Arbeitsabläufe
  • Klärung von Krisen und Konflikten
  • Erhöhung der Selbstfürsorge / Achtsamkeit
  • Teamdynamik

Interessiert?

Wenn Sie Interesse an einer Supervision für sich oder Ihr Team haben, sprechen Sie mich gerne an. In einem kostenfreien Orientierungsgespräch können wir auch gemeinsam herausfinden, welches Setting in Ihrem individuellen Fall am sinnvollsten sein könnte.